<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Comments on: B4B: Medienretrospektive zur unglückseligen Glückszahl 8</title>
	<atom:link href="http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 21:49:43 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
		<item>
		<title>By: adaequat &#187; Blog 4 Burma: Nachhaltiges Bloggen in einem Themen-Netzwerk</title>
		<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-3122</link>
		<dc:creator>adaequat &#187; Blog 4 Burma: Nachhaltiges Bloggen in einem Themen-Netzwerk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 00:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-3122</guid>
		<description>[...] http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/" rel="nofollow">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Blog 4 Burma : 1988 &#124; 2008 : Chronik eines weiter scheiternden &#8220;Uprise&#8221; at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</title>
		<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-2544</link>
		<dc:creator>Blog 4 Burma : 1988 &#124; 2008 : Chronik eines weiter scheiternden &#8220;Uprise&#8221; at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 01:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-2544</guid>
		<description>[...] , Birmaia libre ruft mit zwei Video- Clips die staatliche Gewalt in Erinnerung , adaequat hat ein Digest der Medien- und Agenturberichte zusammengestellt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] , Birmaia libre ruft mit zwei Video- Clips die staatliche Gewalt in Erinnerung , adaequat hat ein Digest der Medien- und Agenturberichte zusammengestellt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gambari II &#171; Birma news united</title>
		<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-2485</link>
		<dc:creator>Gambari II &#171; Birma news united</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 09:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-2485</guid>
		<description>[...] -Adaequat beschreibt, wie schon frühzeitige &#8220;Massnahmen&#8221;der Militärs sichtbar waren, Kundgebungen zu unterdrücken, Demonstranten zu inhaftieren. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] -Adaequat beschreibt, wie schon frühzeitige &#8220;Massnahmen&#8221;der Militärs sichtbar waren, Kundgebungen zu unterdrücken, Demonstranten zu inhaftieren. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-1976</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 02:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-1976</guid>
		<description>&lt;em&gt;diesem hervorragenden beitrag möchte ich einen etwas detaillierteren bericht über die ursachen und ereignisse am 8. 8. 88 beifügen - da hat auch wikipaedia noch einiges nachzuholen -&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Schicksalhafter Beginn der Opposition von Aung San Suu Kyi - Vor 20 Jahren schlug die burmesische Junta die Volksbewegung in Rangun blutig nieder&lt;/strong&gt; ( Manfred Rist , NZZ print , 8. 8. 2008 )

Am 8. August 1988 sah das burmesische Militär, das Rangun seit Wochen kontrollierte, dem Aufmarsch der Bevölkerung tagsüber tatenlos zu. Aus allen Landesteilen, vor allem aber aus der Delta-Region, waren Tausende von Demonstranten in die Hauptstadt geströmt. Sie campierten auf den zahlreichen Grünflächen und versammelten sich regelmässig auf den breiten Hauptachsen, die ins Zentrum der Metropole führen. Bereits in den Tagen zuvor waren wegen des Zulaufs die Sule- und die Shwedagon-Pagode, traditionell die Zentren des Widerstands, abgeriegelt worden. Die unbeschwerte Zuversicht, dass man mit dem friedlichen Protest, der das ganze Land erfasst hatte, die Soldaten zum Stillhalten und die Militärregierung zum Abdanken zwingen könnte, schien grenzenlos. Symbolträchtig - um acht nach acht Uhr morgens - legten auch die Hafenarbeiter ihre Arbeit nieder und schlossen sich den Demonstrationszügen an.

&lt;strong&gt;Studenten als Anführer &lt;/strong&gt;

Dass Burmas Weg in den Sozialismus, den der damals immer noch im Amt sitzende Diktator &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ne_Win" rel="nofollow"&gt;Ne Win&lt;/a&gt; nach einem Putsch 1962 eingeschlagen hatte, in eine Sackgasse führte, war längst klar: Ende 1987, als sich die meisten asiatischen Länder mit Riesenschritten industrialisierten, war Burma auf den Stand der am wenigsten entwickelten Nationen abgesunken und weitgehend von japanischer Entwicklungshilfe abhängig. Um der galoppierenden Inflation Einhalt zu gebieten, hatte die Regierung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Geldscheine im Wert von 75, 35 und 25 Kyat für ungültig erklärt. Wochen später wurden sie durch Noten ersetzt, &lt;em&gt;deren Nominalwert sich durch neun teilen liess - die Lieblingszahl des Diktators&lt;/em&gt;. Wer damals Erspartes in bar besass, verlor dieses von einem Tag auf den anderen. Kleinere Demonstrationen gegen diese Art von Misswirtschaft und Willkür der Regierung fruchteten nichts. Schon Monate vor dem August 1988 wurden sie niedergeknüppelt; die Gefängnisse wurden gefüllt. Bei den Inhaftierten und Opfern handelte es sich meist um Studenten.
Zu den Merkmalen der burmesischen Sicherheitskräfte gehört, dass sie nicht ohne Vorwarnung schiessen. Bei Einsätzen werden auch immer Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserwerfern aufgefahren. Nicht etwa um Leute zu vertreiben, sondern um Blutspuren zu entfernen. Das war auch am 8. August so: Als gegen Abend rund eine Million Menschen protestierten, den Rücktritt der Militärjunta und die Einsetzung einer Zivilregierung forderten, trat der Befehlshaber von Rangun, General Myo Nyunt, im Stadtzentrum vor die Menge und forderte sie auf, nach Hause zu gehen. Andernfalls werde geschossen. Da sich aber auch viele Mönche unter den Demonstranten befanden, schien dies vielen unwahrscheinlich. Die Drohung wurde ignoriert, man sang die Nationalhymne. Tatsächlich passierte stundenlang nichts.

Erst spät nach Einbruch der Nacht gerieten die Truppen in Bewegung und machten die Drohung des Kommandanten wahr. Die Dunkelheit verstärkte die Panik. Mit Maschinengewehren wurde auf die fliehenden Massen gefeuert. Stundenlang und bis tief in die Nacht dauerte das Gemetzel an Zivilisten und Mönchen. Die Toten wurden weggeschafft, Verletzten wurde die Hilfe verweigert, die Verhafteten wurden ohne Prozess eingekerkert. Selbst Spitalpersonal, das bei den Truppen um Nachsicht bat, wurde erschossen. Laut Schätzungen kamen in jener Nacht und in den Tagen danach mindestens 3000 Menschen ums Leben. Den schiessenden Truppen, die aus fernen Landesgegenden herbeigeschafft worden waren, war eingetrichtert worden, Kommunisten wollten die Kontrolle des Landes übernehmen. ( ... )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>diesem hervorragenden beitrag möchte ich einen etwas detaillierteren bericht über die ursachen und ereignisse am 8. 8. 88 beifügen - da hat auch wikipaedia noch einiges nachzuholen -</em></p>
<p><strong>Schicksalhafter Beginn der Opposition von Aung San Suu Kyi - Vor 20 Jahren schlug die burmesische Junta die Volksbewegung in Rangun blutig nieder</strong> ( Manfred Rist , NZZ print , 8. 8. 2008 )</p>
<p>Am 8. August 1988 sah das burmesische Militär, das Rangun seit Wochen kontrollierte, dem Aufmarsch der Bevölkerung tagsüber tatenlos zu. Aus allen Landesteilen, vor allem aber aus der Delta-Region, waren Tausende von Demonstranten in die Hauptstadt geströmt. Sie campierten auf den zahlreichen Grünflächen und versammelten sich regelmässig auf den breiten Hauptachsen, die ins Zentrum der Metropole führen. Bereits in den Tagen zuvor waren wegen des Zulaufs die Sule- und die Shwedagon-Pagode, traditionell die Zentren des Widerstands, abgeriegelt worden. Die unbeschwerte Zuversicht, dass man mit dem friedlichen Protest, der das ganze Land erfasst hatte, die Soldaten zum Stillhalten und die Militärregierung zum Abdanken zwingen könnte, schien grenzenlos. Symbolträchtig - um acht nach acht Uhr morgens - legten auch die Hafenarbeiter ihre Arbeit nieder und schlossen sich den Demonstrationszügen an.</p>
<p><strong>Studenten als Anführer </strong></p>
<p>Dass Burmas Weg in den Sozialismus, den der damals immer noch im Amt sitzende Diktator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ne_Win" rel="nofollow">Ne Win</a> nach einem Putsch 1962 eingeschlagen hatte, in eine Sackgasse führte, war längst klar: Ende 1987, als sich die meisten asiatischen Länder mit Riesenschritten industrialisierten, war Burma auf den Stand der am wenigsten entwickelten Nationen abgesunken und weitgehend von japanischer Entwicklungshilfe abhängig. Um der galoppierenden Inflation Einhalt zu gebieten, hatte die Regierung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Geldscheine im Wert von 75, 35 und 25 Kyat für ungültig erklärt. Wochen später wurden sie durch Noten ersetzt, <em>deren Nominalwert sich durch neun teilen liess - die Lieblingszahl des Diktators</em>. Wer damals Erspartes in bar besass, verlor dieses von einem Tag auf den anderen. Kleinere Demonstrationen gegen diese Art von Misswirtschaft und Willkür der Regierung fruchteten nichts. Schon Monate vor dem August 1988 wurden sie niedergeknüppelt; die Gefängnisse wurden gefüllt. Bei den Inhaftierten und Opfern handelte es sich meist um Studenten.<br />
Zu den Merkmalen der burmesischen Sicherheitskräfte gehört, dass sie nicht ohne Vorwarnung schiessen. Bei Einsätzen werden auch immer Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserwerfern aufgefahren. Nicht etwa um Leute zu vertreiben, sondern um Blutspuren zu entfernen. Das war auch am 8. August so: Als gegen Abend rund eine Million Menschen protestierten, den Rücktritt der Militärjunta und die Einsetzung einer Zivilregierung forderten, trat der Befehlshaber von Rangun, General Myo Nyunt, im Stadtzentrum vor die Menge und forderte sie auf, nach Hause zu gehen. Andernfalls werde geschossen. Da sich aber auch viele Mönche unter den Demonstranten befanden, schien dies vielen unwahrscheinlich. Die Drohung wurde ignoriert, man sang die Nationalhymne. Tatsächlich passierte stundenlang nichts.</p>
<p>Erst spät nach Einbruch der Nacht gerieten die Truppen in Bewegung und machten die Drohung des Kommandanten wahr. Die Dunkelheit verstärkte die Panik. Mit Maschinengewehren wurde auf die fliehenden Massen gefeuert. Stundenlang und bis tief in die Nacht dauerte das Gemetzel an Zivilisten und Mönchen. Die Toten wurden weggeschafft, Verletzten wurde die Hilfe verweigert, die Verhafteten wurden ohne Prozess eingekerkert. Selbst Spitalpersonal, das bei den Truppen um Nachsicht bat, wurde erschossen. Laut Schätzungen kamen in jener Nacht und in den Tagen danach mindestens 3000 Menschen ums Leben. Den schiessenden Truppen, die aus fernen Landesgegenden herbeigeschafft worden waren, war eingetrichtert worden, Kommunisten wollten die Kontrolle des Landes übernehmen. ( &#8230; )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: En travaux &#124; Bloguer ou ne pas bloguer</title>
		<link>http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-1971</link>
		<dc:creator>En travaux &#124; Bloguer ou ne pas bloguer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 20:41:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adaequat.org/2008/08/08/b4b-medienretrospektive-zur-ungluckseligen-gluckszahl-8/#comment-1971</guid>
		<description>[...] B4B : Medienretrospektive zur unglückseligen Glückszahl 8. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] B4B : Medienretrospektive zur unglückseligen Glückszahl 8. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
