B4B: es geht noch perfider
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da dachte man:
ein Referendum ohne echte Wahl sei niederträchtig
Nothilfe für die Flutopfer zu verzögern sei unerträglich
Hilfsgüter, doch keine Helfer ins Land zu lassen sei unmenschlich
nun erfährt man fassungslos von weitererer Steigerung des Wahnsinns:
"Etikettenschwindel mit Hilfsgüter" (orf.at)
"Eher das Volk opfern als die Kontrolle" (zintzen.org)
Solche Berichte machen einfach nur wütend (Auszüge aus den obigen zwei Artikeln):
"Wir haben schon gesehen, dass regionale Kommandanten ihre Namen auf Hilfslieferungen aus Asien geschrieben haben und behaupten, es sei ein Geschenk von ihnen"
Auf einer Kiste war beispielsweise der Name von Generalleutnant Myint Swe zu lesen. Die dicke Aufschrift überdeckte den kleineren Aufdruck "Hilfe aus dem Königreich ...