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off/on topic: politik

ein blog als meinungsmaschine, als präferenzendistributor, als textbroadcast. zum ersten male die überlegung, wie sehr man sehr private gedanken veröffentlicht, ausbreitet vor der sehr kleinen welt der sehr wenigen leser. bei techik und musik bleibt es noch amüsant, unverbindlich, nette fundstücke treffen auf kulturelle vorlieben: take.it or leave.it.
aber politik? kennt man mich? kenne ich euch? gibt man der außenwelt hinreichende signale zur lage der inneren nation? schon einmal musste ich beim privaten blog eines freundes erkennen, dass der als mir vermeintlich gut bekannt bekannte gedankenmoleküle mir zwar bekannten, doch überaus ablehnungswürdigen charakters mit sich herumträgt.
versuch: großkoalition? um welchen preis? tausche innen- außen- und finanzplatz gegen bundeskanzleramt mit angeschlossenem verteidigungshaushalt? vereinigungspolitik anstatt ephemerem minderheitenprogramm?
daher: hier doch (noch) keine politik, auch am freudentag der großkoalitionären vereinigung (großkopulation im freudenhaus vereinigter politiker).

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